Dienstag, 23. Mai 2017

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Aussichtspunkt Sandgewinnung

Auf dem Rhader Weg durch die Üfter Mark taucht kurz vor der Bundesstraße 224 rechts eine große, offene Sandkuhle auf. Hier wurde bis vor kurzem Sand abgegraben. Jetzt wird diese Fläche renaturiert. Von einer überdachten Aussichtsplattform kann man aus kann man Hirsche und Wildschweine in der Sandabgrabung beobachten. Seltene Vogelarten sollen hier in Zukunft ungestört brüten können, wie die Heidelerche, der Schwarzstorch und der Ziegenmelker. Vom Rhader Weg aus hat man einen guten Einblick in die sandige Senke.

Schon mindestens einmal war diese Stelle in der Geschichte eine offene, unbewaldete Zone: Vermutlich wurden im 17. Jahrhundert hier Viehweiden und Ackerflächen durch Rodung geschaffen. Später wurden die Flächen dann mit Kiefern wieder aufgeforstet, um Holz für den Bergbau im Ruhrgebiet zu gewinnen.

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