Dienstag, 19. September 2017

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Wild und regionale Spezialitäten in Üfte - Restaurant Landgasthof Triptrap

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag täglich von 11 bis 14 Uhr und ab 16 Uhr,
Samstag und Sonntag ab 11 Uhr durchgehend geöffnet
Küchenzeiten: 12.00-14.00 und 18.00-22.00 Uhr

Telefon: +49 2853 2213
Website: www.restaurant-triptrap.de
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Was gibt es Schöneres, als nach einem langen Spaziergang in der Üfter Heide gemütlich einzukehren? Auf eine stärkende Rinderkraftbrühe oder gleich ein ganzes Menü im Landgasthof Triptrap. Hier in der urigen Schankstube ist man gleich mitten drin im Üfter Dorfgeschehen und erlebt Wirtin Christiane Triptrap hinter der Theke in ihrem Element. Zuweilen schaut auch Gastgeber Johannes Triptrap kurz aus der Küche vorbei. Meist ist irgendein Gespräch im Gange, und oft werden auch Neulinge gleich mit einbezogen. So ist das in Üfte. So ist das in Schermbeck generell in den traditionellen Gasthöfen.
Bei Triptrap an der Erler Straße wird frisch zubereitet, was auf den Tisch kommt. Die Wirtin backt das beliebte Schwarzbrot und auch eine Sorte Weißbrot selbst. Das saftige Brot begleitet jede Speise. Und es vermag, das heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist für einen Laib Brot: Der Bissen in eine duftende Scheibe kann ein bisschen glücklich machen. Oft rundet ein Stich hausgemachtes Schmalz den Genuss ab.
Wanderer, Radfahrer und andere Ausflügler sind in Restaurant, Schankstube und im Sommer auch im Biergarten herzlich willkommen. Egal, ob sie für einen Snack Halt machen oder sich rundum verwöhnen lassen möchten. Aber nicht nur À-la-carte-Gäste treffen im Landgasthof Triptrap ein: Die örtliche Trachtenschützengilde, Trachtengruppen und Jagdhornbläser haben hier ihr angestammtes Revier. Außerdem bewirten Christiane und Johannes Triptrap Gesellschaften bis zu 150 Personen im 2002 neu gebauten Saal. Kleinere Gruppen finden in einem der anderen Gesellschaftsräume den passenden Rahmen. Von der Taufe über Kommunion und Konfirmation, Hochzeit oder Jubiläum bis zum Beerdigungskaffee bietet die Familie Triptrap den passenden gastronomischen Rahmen. Speziell für größere Festgemeinden hat sich Johannes Triptrap mit einer Frontcooking-Theke einen Traum erfüllt: Hier kann der Chef einen Variantenreichtum kulinarischer Genüsse direkt vor den Augen seiner Gäste zubereiten. Fisch, Fleisch und geschmorrte Pilze können gleichzeitig brutzeln, und das Team kann auf spezielle Wünsche sofort reagieren: Schweinemedaillons? Fast fertig. Lust auf Rumpsteak? Kommt sofort!
Für Festgesellschaften kann der Biergarten-Bereich rund um den Saal für die Feier mitgenutzt werden. Unter Platanen lässt es sich auch an heißen Sommertagen gut aushalten. Hecken und Blumenschmuck sind dann schöne Hintergründe für Erinnerungsfotos. Dank der weitläufigen Anlage an der Erler Straße kann parallel zu großen Gesellschaften der Biergartenbetrieb für alle anderen Gäste weiterlaufen. Auf der regulären Karte findet sich der eine oder andere zünftige Biergarten-Schmaus: frische Salatteller, Bratkartoffeln mit Spiegelei oder Toast-Krüstchen. Und auch, wer hier draußen nur für einen schnellen Imbiss vom Fahrradsattel steigt, um den größten Hunger zu stillen, wird überrascht sein: auch an die beliebte Currywurst wurde gedacht, natürlich mit selbstgemachter Currysauce.
 
Vor allem wird aber die Lust auf regionale, einfach heimische Küche befriedigt. Blutwurst „Himmel und Erde“, Tafelspitz und Matjestopf stehen entweder immer auf der Karte oder kommen in der jeweiligen Saison dazu. Aber auch gelegentliche kreative Ausflüge werden von den Stammgästen gerne angenommen. Wenn das Kartoffelpüree mit Olivenöl und Dijonsenf angemacht wird zum Beispiel. Oder ein gefülltes Schweinefilet mit Lakritzsauce verführerisch duftet. Einfälle zu kreativen Varianten kommen Chef Johannes Triptrap mitten im Tagesgeschäft. Ständig wird Neues ausprobiert und werden Rezepte entwickelt. Und so kommen auch die Vegetarier nicht zu kurz. Wenn zum Beispiel kleine Orchette-Nudeln in Butter geschwenkt und mit Kräuterschaum und Rucola-Blättern serviert werden. Verfeinert mit Parmesan und Kirschtomaten. Na, läuft Ihnen schon das Wasser im Munde zusammen?
 
 
 
 
 
 
Interview mit Christiane und Johannes Triptrap, Restaurant Landgasthof Triptrap
 
WSS: Was ist die Spezialität Ihres Hauses?
Johannes Triptrap: Regionale Spezialitäten und Wild. Das Wild kommt aus Üfte von den heimischen Jägern. Frittierte Wildhackpralinen haben wir immer auf der Karte mit Chili-Süßsauer an Feldsalat mit Kartoffeldressing, eine Vorspeise. In der Saison dann Rehrücken und Medaillons, Wildbraten, Wildgulasch.
 
WSS: Worauf können Gäste sich bei Ihnen freuen?
Johannes Triptrap: Auf herzlichen Empfang, gutes Essen und freundliche Bedienung. Christiane Triptrap: Wir bedienen unsere Gäste so, wie wir es selbst gerne hätten.
 
WSS: Was ist typisch Schermbeck an Ihrem Lokal?
Christiane Triptrap: Das Land, die frische Luft und die schöne Landschaft drum rum. Das ist typisch Schermbeck. Johannes Triptrap: Heimat. Wir sind verbunden mit den Menschen hier. Und wir haben auch die typische Schermbecker Offenheit, Freundlichkeit. Christiane Triptrap: Die Üfter selbst, wenn sie hier an der Theke sitzen, kommen mit Gästen von außerhalb schnell ins Gespräch. Das ist nicht nur typisch Üfte, das ist auch typisch Schermbeck. Offen und neugierig.
 
WSS: Was schätzen Sie an Schermbeck besonders?
Christiane Triptrap: Es fühlt sich gut an, dazu zu gehören. Johannes Triptrap: Das ländliche Umfeld, das ist das, was ich an Schermbeck schätze, den dörflichen Charakter. Das Miteinander von Jung und Alt ist sehr ausgeprägt hier zum Beispiel im Vereinsleben, das stärkt eine Gemeinde.
 
WSS: Was kann man unmittelbar in der Nähe des Landgasthofs unternehmen?
Christiane Triptrap: Hier kann man Fahrradtouren und Wanderungen machen, in den Dämmerwald und über die Üfter Heide. Johannes Triptrap: Ja, die Üfter Heide lohnt einen Ausflug. Das ist eine besondere Landschaft. Der Kiefernwald dort ist ursprünglich angelegt worden für den Bergbau. Das war immer eine Heidelandschaft mit wenig Wasser, und dadurch brauchte man Bäume und Sträucher, die sich mit diesen Gegebenheiten zurechtfanden. Da wir nah am Bergbau wohnen wurden dort Kiefernwälder angepflanzt, um reichlich Stempelholz zu haben. Heute ist es weitgehend ein Erholungsgebiet des Kommunalverband Ruhr. Die Wege durch das Gebiet sind auch für Sehbehinderte ausgelegt. Welchen Ausflug auf und rund um das Schermbecker Gemeindegebiet
 
WSS: Was würden Sie Ihren Gästen empfehlen?
Christiane Triptrap: Die Brennerei ist einen Besuch wert, hier in Erle. Die Ziegenkäserei in Lembeck ist empfehlenswert.
 
Der Landgasthof Triptrap auf einen Blick
 
 Restaurant mit deutscher, regionaler Küche und Wildspezialtäten
 Barrierefrei zugänglich
 E-Bike-Ladestation vorhanden
 Frühstück auf Anfrage
 Grillen auf Anfrage
 Tagungsräume, Festsäle in versch. Größen, bis max. 150 Personen
 Biergarten/Terrasse
 Kindergerichte vorhanden
 Selbstgemachter Kuchen immer am Wochenende
 Mittag und Abendtisch, Sonntagsbuffet, Mittwochs Schnitzelbuffet ab 18 Uhr, Sonntags ab 17 Uhr Familienbuffet
 Montag Ruhetag
 Free WLAN 
 

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