Donnerstag, 21. November 2019
Die SCHERMBECK.APP
SCHERMBECK DEALS
Geschenkgutschein Schermbeck
Aktuelle Themen

Aktuelle Themen (41)

 

Das Projekt "Neue Wildnis Dämmerwald" ist im Wildnisentwicklungsgebiet Dämmerwald bei Schermbeck verortet. Es handelt sich um ein Waldgebiet mit altem Laubbaumbestand, welches sich ohne menschliche Eingriffe zu einer "neuen" Wildnis entwickeln soll. Ziel des Gebietes ist es, einen Beitrag zum Natur-, Arten- und Klimaschutz zu leisten und dabei die Bevölkerung im Rahmen von Wildnis- und Umweltbildung einzubeziehen.
 
Die Wildnisführungen starten jeden Donnerstag um 15:00 Uhr am Wanderparkplatz Teufelstein und dauern ca. 2 Stunden.
Anmeldungen bitte unter:

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 0281 33 832-0
 
Die Führungen sind für Kinder und Jugendliche kostenfrei. Erwachsene zahlen 5.- € pro Person
Radfahren, Wandern und Reiten – verirren fast unmöglich

Zum baldigen Saisonstart ist die Neuauflage der Radwanderkarte des Kreises Wesel soeben erschienen. Erhältlich sind bei uns auch die Kreisradwanderkarten Borken, Coesfeld und Recklinghausen, alle im Maßstab von 1:50.000. Weiterhin diverse Themenroutenkarten (Römer-Lippe-Route, Niederrheinroute), Themenkarten zum Naturpark Hohe Mark und zum Ruhrgebiet. Außerdem 3 Wanderkarten, die gesamtheitlich den Kreis Wesel abbilden und die Reittipp Karte Naturpark Hohe Mark West. Die Preise variieren je nach Karte zwischen 2,30 – 14,95 Euro pro Stück.
Im Foto die Neuauflage der Radkarte Kreis Wesel. Postkarten aus Schermbeck und Gemeindewappen als Aufkleber sind ebenfalls zu erwerben. Sollte ein Produkt vergriffen sein, bestellen wir zeitnah für Sie nach. Sie erreichen uns in der Regel zu den Öffnungszeiten der Gemeinde Schermbeck und erhalten einen Teil des Materials auch im Eingangsbereich der Gemeinde bzw. im Bürgerbüro. Weiterhin halten wir ausführliche kostenfreie Informationen rund um die Themen Radwandern, Wandern, Reiten, Gastronomie, Sehenswür-digkeiten und Gartenbesichtigungen in unserer Gemeinde und Umgebung (besonders Niederrhein und Münsterland) für Sie bereit.
 
Interessierte beraten wir gerne persönlich – Terminvereinbarung: Telefon 02853 910-202.
 
SCHERMBECK DEALS
Pünktlich seit 1. November um Mitternacht können potentielle Kunden mit dem Online-Bummel beginnen. Rund um die Uhr und auch am Wochenende können nun von A wie Auto bis Z wie Zeitmesser verschiedene Produkte unter die Lupe genommen werden – bequem vom Sofa aus. Und das geht ganz unverbindlich. Über das Portal kommt kein Kaufvertrag zustande. Nutzer können mit einem Klick ein Angebot reservieren oder Kontakt zum Händler aufnehmen. Der persönliche Besuch im Geschäft oder in der Gastwirtschaft steht nach wie vor im Vordergrund.
Erfahren, was Schermbeck zu bieten hat – diese Möglichkeit wollten die Gemeinde Schermbeck, die Werbegemeinschaft Schermbeck und der Gemeindemarketingverein Wir sind Schermbeck e.V. mit dem neuen Shoppingportal eröffnen. Wenn man manches Geschäft bislang noch gar nicht wahrgenommen hat, dann ändern bebilderte Inserate das nun auf einen Blick: Die gesamte Bandbreite unseres aktiven und durchaus innovativen Wohnortes und Lebensmittelpunkts bekommt eine Plattform. Zugleich macht das virtuelle Schaufenster der Kernkompetenz der Geschäftsleute in Schermbeck keine Konkurrenz: dem Service und der persönlichen Beratung vor Ort. Das Portal ist einfach zu bedienen und sowohl das Inserieren eines Produkts als auch die Reservierung durch den Kunden ist denkbar einfach.
Kunden können nicht nur in Produktangeboten stöbern oder nach Schnäppchen suchen. Jedes teilnehmende Unternehmen hat die Möglichkeit, das eigene Geschäft in einem übersichtlichen Profil darzustellen, die Öffnungszeiten anzugeben und eine einfache Kontaktmöglichkeit anzubieten. Schermbeck Deals ist also eine neue Brücke vom Anbieter zum Kunden, und das Besondere: Kaufkraft bleibt im Ort und Wege werden verkürzt, der Einkauf dadurch nachhaltiger.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Jens Ostermann-Schelleckes oder Rainer Schmidt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Pfarrer i. R. Wolfgang Bornebusch hat sich vorgenommen, Flüchtlinge, die es hierher nach Schermbeck verschlagen hat, zu interviewen und ihre Fluchtgeschichten festzuhalten. Ihre Veröffentlichung soll dazu beitragen, ein wenig mehr darüber zu erfahren, was für Menschen mit was für Geschichten und Problemen zu uns kommen und nun mit uns leben. Diesmal geht es um Hussein Al-Jaboori und seine Familie.
 
Nach einer längeren Pause will ich mich wieder den Geschichten der unter uns lebenden Flüchtlingen zuwenden. Diesmal bekomme ich es mit Hussein Al-Jaboori zu tun. Er ist 31 Jahre alt, kommt aus dem Irak und ist das Jüngste von insgesamt 15 Geschwistern. Sieben Schwestern hat er und genau soviel Brüder. Einer der älteren Brüder hatte zu Zeiten Saddam Husseins den Diktator öffentlich kritisiert. Dies blieb nicht ohne Folgen. Er musste fliehen. Zunächst setzte er sich nach Saudiarabien ab. Heute lebt er mit seiner Familie in den USA.
 
Hussein wuchs auf auf einem Bauernhof mit 10 Kühen, zu klein als dass die Familie von dem Ertrag, den sie damit erwirtschaften konnte, hätte leben können. So betrieb man nebenher einen offenbar erfolgreichen Handel mit Diesel-Kraftstoff. Hussein bezeichnet seine Familie als durchaus wohlhabend.
 
Der Bauernhof der Familie liegt im südlichen Irak, in Faw, einem kleinen Dorf, etwa 110 km entfernt von der großstädtischen Metropole Basra. Um ihre Geschäfte zu machen, fuhren die Al-Jabooris ziemlich regelmäßig nach Basra, auch Hussein. Das blieb nicht verborgen – auch nicht der irakischen Mafia. So geschah es, dass man Hussein mit seinem Wagen auf dem Rückweg von Basra nach Faw anhielt und ihn kidnappte. 15 Tage hielt ihn die Mafia gefangen – bis die Familie mit den Erpressern handelseinig geworden war. 70.000,00 Dollar hatten sie von der Familie für die Freilassung von Hussein verlangt. Mit 50.000,00 Dollar waren sie schließlich zufrieden.
 
Die Zeit im Gewahrsam der Mafia, das wird im Gespräch sehr deutlich, hat Hussein nachhaltig traumatisiert. Man behandelte ihn, so erzählt er, auf äußerst demütigende und entwürdigende Weise. Hussein kann über manches, was ihm da widerfuhr, kaum sprechen, kann es nur andeuten. Immer wieder wurde er brutal geschlagen und malträtiert. Eine seiner Hände brach man ihm, so verstehe ich. Mit einer Kalaschnikow stieß man ihn wiederholt mit einer solchen Wucht in den Rücken, dass er heute noch an den Folgen leidet.

Wieder in Freiheit und doch gefangen
Wieder in Freiheit, wieder zuhause bei der Familie, verließ er nicht mehr das Haus. Zu sehr war er besetzt von der Angst, dass sich die Mafia wieder seiner bemächtigen würde. Er konnte in Folge dessen seiner Arbeit nicht mehr nachgehen, seine sozialen Kontakt nur sehr eingeschränkt noch aufrecht erhalten. Er war ein Gefangener in den eigenen vier Wänden.
 
Alles dies ereignete sich im Jahre 2012. Da beschloss er denn auch, den Irak zu verlassen, um ein neues, unbedrohtes, angstfreieres Leben beginnen zu können. Sein Ziel war die Türkei. Von Basra flog er über Istanbul nach Ankara, wo er erst einmal blieb – unterstützt von seiner Familie. Nur etliche Monate später aber – wir schreiben das Jahr 2013 – erkrankte seine Mutter schwer. So beschloss er, nach Hause zurückzukehren, um bei der Pflege und Betreuung der Mutter behilflich sein zu können. Und wieder durchlebte er eine Zeit, in der er ein Gefangener im eigenen Hause war.
 
Endgültige Flucht aus der Heimat
Als die Mutter nach gut vier Monaten starb, verließ Hussein den Irak endgültig. Diesmal war das Ziel von Anfang an Deutschland, weil ein guter Freund von ihm – er lebt heute in Stuttgart – bereits einige Monate zuvor dorthin geflohen war. Die Reise, die er nun antrat, war lang und sicherlich auch beschwerlich, aber anscheinend ziemlich undramatisch, jedenfalls frei irgendwelchen lebensbedrohlichen Situation. 3000,00 Dollar, so sagt er, musste die Familie für diese Reise aufbringen.
 
Von Basra flog er zunächst nach Erbil, eine Stadt im vom Kurden beherrschten Teil des Iraks. Von dort fuhr er mit dem Bus, die Grenze zur Türkei querend, über Ankara nach Izmir. Von Izmir setzte er mit einem Boot über nach Mythilene auf Lesbos, von wo es kurze Zeit später mit der Fähre weiter ging nach Athen. Von dort führte ihn der Weg quer durch Griechenland nach Makedonien. Die weiteren Stationen waren Serbien, Kroatien, Ungarn, Österreich und schließlich Deutschland. Mal war er mit dem Bus unterwegs, mal mit der Bahn.
 
Odysee durch Deutschland
Registriert wurde Hussein, so habe ich ihn verstanden, bei keiner seiner Grenzüberschreitungen, auch nicht beim Überschreiten der Grenze nach Deutschland. So bewegte er sich zunächst einmal völlig frei in unserem Lande. Zunächst kam er nach Hannover, wo er erfuhr, dass die Flüchtlingslager völlig überfüllt seien. So zog er weiter nach Hamburg. Von dort nach Stuttgart, wo er seinen irakischen Freund besuchte. Dieser riet ihm, es in Bremen zu versuchen. Auf der Fahrt von Stuttgart nach Bremen stieg er in einen ICE. Er hatte aber nur ein Ticket für den Regionalverkehr. So wurde ein Kontrolleur der Deutschen Bundesbahn auf ihn aufmerksam. Dieser übergab ihn in Bremen der Polizei, die ihn an die Ausländerbehörde weiterreichte. Hier nahm man ihm alle Fingerabdrücke ab. Hier wurde er nun endlich registriert – und wiederum weitergereicht: zunächst nach Bielefeld, dann nach Oer-Erkenschwick, und schließlich nach Schermbeck. Hier kam er im Oktober 2015 an.

Bereits zwei Jahre in Schermbeck
Zwei Jahre lebt Hussein also inzwischen in Schermbeck. Ich treffe ihn im ehemaligen Ecco-Hotel, wo auch die mit der Flüchtlingsarbeit betraute Caritas seit einiger Zeit ihr Quartier bezogen hat. Seinen Deutschkurs hat er bereits absolviert. Er hat auch schon – mit Erlaubnis der Ausländerbehörde - Arbeit gefunden. Auf einem Bauernhof. Da ist er für das Kühemelken zuständig. Damit kennt er sich ja von zuhause her aus. Hussein will nicht ausschließlich von der Großzügigkeit des deutschen Staates leben.
 
Hussein und die Anstreichertruppe (v. L.): Ali Altay, Hussein Jaboori (ganz hinten), Ilman Gazimaev, Sabine Walczak (Mitarbeiterin der Caritas / kniend), Riza Rizai und Gabi Roring (ehrenamtliche Mitarbeiterin)
 
Hussein steckt noch mitten im Asylverfahren, erfahre ich. Er hat den Status der „Duldung“. Ungeduldig wartet und hofft er auf seine Anerkennung. Die Ungewissheit, wie es mit ihm weitergeht, empfindet er als sehr belastend.Er möchte wieder eine Perspektive für sein Leben haben.
 
Ich erlebe meinen Gesprächspartner als sehr freundlich, zugewandt und offen – offen auch für den, der anders ist als er. Als ich ihn nach seinem religiösen Hintergrund befrage, antwortet er mir: „Ich bin Muslim, Shiit. Aber ich mag auch die Sunniten – und auch die Christen.“ Hussein will und kann es nicht verstehen, dass sich Menschen wegen ihrer unterschiedlichen Religionszugehörigkeit streiten oder gar bekriegen.
 

Hussein Jaboori (2. Reihe / 3. von links) beim Schermbecker Soccer Turnier 2016
 
Die MitarbeiterInnen der Caritas, die mir den Kontakt zu Hussein vermittelt haben, sind voll des Lobes für Hussein. Sie beschreiben ihn als ehrlich, hilfsbereit und engagiert. Er arbeitet mit beim „Café international“ im Pfadfinderheim. Die ehrenamtlichen Helfer dort hat er bereits eingeladen und bekocht. Stolz zeigt er mir ein Foto von seinem Lammgericht, das er für sie zubereitet hat. Gerade ist er dabei, der Caritas unter die Arme zu greifen: er hilft beim Anstreichen des Empfangsraums im Ecco-Hotel. Auch sportlich ist Hussein unterwegs: Er spielt mit in der 3. Fußball-Herrenmannschaft des SV Schermbeck. Wäre der Wille, sich zu zu integrieren, das einzige Kriterium, um seine Anerkennung als Asylsuchender zu bekommen, könnte man ihm diese, so scheint mir, kaum verweigern.
Wolfgang Bornebusch, Pfarrer i. R.
NRZ, Johannes Kruck 21.09.2017
 
Schermbeck. Gemeinde, Marketingverein „Wir sind Schermbeck“ und Werbegemeinschaft entwickelten eine Internet-Plattform, die den Einzelhandel stärken soll.

„Es bildet sich ein neuer Marktplatz“, erklärte Jens Ostermann-Schelleckes, Vorsitzender des Gemeinde-Marketingvereins „Wir sind Schermbeck“ am Donnerstag bei der Präsentation der neuen Online-Plattform „Schermbeck Deals“, mit der Kunden in die Schermbecker Geschäfte geleitet werden sollen.
Die Gemeindeverwaltung hat gemeinsam mit „Wir sind Schermbeck“ sowie der Werbegemeinschaft das Projekt entwickelt. Bürgermeister Mike Rexforth freute sich über das offensichtlich große Interesse der Kaufleute an dem Thema: „Es gab noch nie eine so große Resonanz mit einem neuen Projekt.“
55 Geschäftsleute hatten sich angemeldet, um mehr über das Online-Portal zu erfahren.
Der Bürgermeister machte keinen Hehl daraus, dass ihm sehr daran gelegen ist, dass „Schermbeck Deals“ ein Erfolg wird: „Schließlich möchten wir als Gemeinde ja, dass die Kunden in Schermbeck einkaufen und die Steuern hier bei uns bleiben.“

Wie Rexforth ausführte, habe Schermbeck die zweithöchste Kaufkraft im Kreis Wesel. „Wir wollen mit dem neuen Projekt den Kunden zeigen, welche Dienstleistungen und Produkte es vor Ort gibt.“
Wie Ostermann-Schelleckes erläuterte, sei das Thema „Online-Handel“ für viele Geschäftsleute „ein bisschen heikel“, manche sehen es gar „als Bedrohung“ an. Es gehe mit der Internet-Seite „Schermbeck Deals“ deshalb aber gerade wegen der Online-Konkurrenz darum, Schermbecker Angebote bekannter zu machen.

Und so läuft „Schermbeck Deals“, wenn die Seite ab dem 1. November online geht: Jeder registrierte Händler, Dienstleister oder Gastronom aus Schermbeck kann dort seine Angebote einstellen.
 
Zur Demonstration vier Schnittchen eingestellt
Wie einfach das geht, zeigte Michael Leisten von der Gemeindeverwaltung, als er – zur Demonstration – in Sekundenschnelle übers sein Smartphone vor ihm auf dem Tisch liegende Schnittchen ins Portal einstellte – samt Foto und Beschreibung.
Vermutlich werden ab dem 1. November aber keine Schnittchen, sondern hunderte Angebote dort zu finden sein, die Kunden in die Schermbecker Geschäfte locken. Per Suchfunktion kann man leicht die Produkte finden und per Klick reservieren, ohne es direkt zu kaufen. „Ziel ist es, die Interessenten in die Läden zu bekommen. Dort erhalten sie dann individuelle Beratung – und kaufen vielleicht sogar noch weitere Produkte“, so Rexforth.
Über ein Info-Feld kann der Kaufinteressierte gleich eine Nachricht übermitteln. „So könnte man ja direkt klären, ob ich ihm das Produkt bringe“, ergänzte eine Geschäftsfrau.

Rainer Schmidt hat „Schermbeck Deals“ entwickelt.
Entwickelt hat die Plattform Designer Rainer Schmidt. Foto: Markus Weissenfels
 
Dank einer Anschubfinanzierung in vierstelliger Höhe werden die Firmen ihre Angebote ein halbes Jahr lang kostenlos einstellen dürfen – später soll die Gebühr etwa 15 Euro monatlich betragen.
Dies fanden die Schermbecker Geschäftsleute sehr günstig und äußerten sich sehr angetan von dieser neuen Vermarktungsidee.
 
Die Digitalisierung schreitet seit Jahren voran und beeinflusst unser tägliches Leben privat und unternehmerisch. Der Online-Handel ist eine Dimension der Digitalisierung und macht auch vor dörflichen Strukturen keinen Halt. Wir haben uns daher zu einem Verbund zusammengeschlossen und eine neue Projektidee entworfen, die Ihnen Zugang zu einem Online-Markt verschaffen wird, der sogar die Kaufkraft vor Ort stärken kann.

Freuen Sie sich mit uns auf eine interessante Präsentation der neuen Online-Plattform „Schermbeck Deals“!

Wir laden Sie hiermit recht herzlich zu der Präsentation ein. Die Veranstaltung, die im Rahmen eines kleinen Lunches stattfinden soll, findet am 21.09.2017, von 13-15 Uhr, in der Gaststätte Overkämping, Mittelstraße 62, 46514 Schermbeck statt.

Wir würden uns freuen, Sie zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Zur besseren Planung bitten wir um Voranmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder telefonisch im Bürgermeisterbüro unter 02853-910244.
Fremde Blicke am kommenden Wochenende ausdrücklich erwünscht.

Die kommenden Gartentage finden sowohl in Schermbeck als auch in Raesfeld statt. Für viele Natur- und Gartenfreunde ein Garant für schöne Gärten, neue Ideen, Fantasien und nette Gespräche rund um das Thema „Garten“. In diesem Jahr haben sich zu diesem Wochenendtermin neun private Gärten und deren Eigentümer zusammengeschlossen und laden Sie ein. Sie machen ganz private Rückzugsräume für viele Besucher zugänglich.
Am 15. und 16. Juli 2017 von 11-18 Uhr können Sie rundum Privatgärten besuchen.
Es macht Spaß und bietet eine besonders entspannende Atmosphäre, wenn man sich die Gärten der Umgebung ansehen kann. Tolle Gespräche, nette Menschen, gemeinsames Interesse am Thema Garten – ganz verschiedene Motive bringen hier die Besucher und Gartenbesitzer zusammen. Manchmal kann man sogar noch ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee genießen. Teilweise wird ein kleiner Eintritt vor Ort erhoben.
Für die Besucher der Gartentage in unserer Region ist dies die Chance, durch kleine und große Gartenparadiese zu schlendern, stille Ecken zu entdecken, Pflanzenvielfalt zu erleben oder einfach nur etwas vom Alltag abzuschalten und in der Natur einzutauchen. Anregungen und Ideen kann jeder Besucher gerne nach Hause mit in den eigenen Garten nehmen. Darüber freuen sich nicht nur die Besucher, sondern vor allem die Garteneigentümer. Und wer selbst einmal seinen eigenen Garten für Besucher bei den Gartentagen öffnen möchte, kann jederzeit gerne Kontakt mit der Tourist-Information der Gemeinde Schermbeck oder dem Ortsmarketing der Gemeinde Raesfeld aufnehmen.
 
Am Sa. 15.07.2017 sind geöffnet:
Baumeister, Ährenfeld 13, Raesfeld
Paus, Am Voshövel 4, 46514 Schermbeck
Wüstemeier, Am Frankenhof 45, 46514 Schermbeck
Palmengarten Herden, Waldweg 34, 46514 Schermbeck
 
Am So. 16.07.2017 sind geöffnet:
Seggewiß, Im Rott 16, Raesfeld
Eißing, Zum Osterkamp 15, Raesfeld
Baumeister, Ährenfeld 13, Raesfeld
Hinzelmann, Dreckerhook 15, Raesfeld
Löchteken - Imkerverein Raesfeld, Nettelhoff 35, Raesfeld
Paus, Am Voshövel 4, 46514 Schermbeck
Paus, Feldmark 3, 46514 Schermbeck
Wüstemeier, Am Frankenhof 45, 46514 Schermbeck
Palmengarten Herden, Waldweg 34, 46514 Schermbeck

Nähere Informationen, wie Lageplan und Flyer, zu den Gartentagen finden Sie hier:
www.garten-seggewiss.de
www.offene-gartenpforte.de
Bedeckter Himmel, kein Regen, wenig Wind und kühle Witterung: Das waren gestern Morgen zwar keine optimalen Bedingungen für den dritten Saisonstart auf der Genuss-Fahrradroute "Schermbeck.Rundum", aber dennoch war der Andrang nicht weniger groß als im vergangenen Jahr.
 
Schon eine halbe Stunde vor dem verabredeten Zeitpunkt kamen Radler aus allen Schermbecker Ortsteilen und sogar Hünxer, Dorstener, Raesfelder und Brüner Freunde der Fietsen, um sich mit Informationsmaterialien zu versorgen. Ein Besucher aus London begleitete seine Schermbecker Freunde durch das 110 Quadratkilometer große Gemeindegebiet.

Viel Info-Material
Jede Menge Broschüren mit touristischen Inhalten des Schermbecker Umfelds wurden kostenlos verteilt. Wer ein 140 Seiten umfassendes Begleitbuch erwarb, bekam die Faltkarte "Wandern und Radfahren in Schermbeck" gratis dazu. Auf drei großen Plakaten konnte man sich über Verlauf der einzelnen Teilrouten informieren.
Die an den Rädern befestigten Luftballons verwandelten den Rathausplatz in ein farbiges Mosaik. Viel Lob gab es für die Organisatoren von Bürgermeister Rexforth, der gemeinsam mit dem "Wir sind Schermbeck"-Vorstandsmitglied Thorsten Buchholz die Radler auf unterschiedliche Routen entließ. Manche Radler hatten sich zu Hause schon auf dem Tourenportal die Strecken ihrer gewählten Tour auf eines ihrer Navigationsgeräte heruntergeladen. In Gesprächen mit den Tourleitern erfuhren die Radler, dass innerhalb des Ortskerns die Schilder vieler Sehenswürdigkeiten per QR-Codes zusätzliche Infos liefern.

Neue Startergruppen
In diesem Jahr gab es zwei neue Startergruppen. Die Radler des "Zens & Friends Racing Teams" boten eine kinder- und familienfreundliche Mountainbikerrunde auf Singletrails durch die Uefter Mark an. Wer das Fahren auf schmalen Pfaden ausprobieren wollte, konnte unter Anleitung im Team 17 Kilometer mountainbiken.
Eine Rennradgruppe nahm sich sehr viel vor. Berthold Große Homann leitete die Gruppe auf einer Route, die auf einer Länge von etwa 52 Kilometern weit über Schermbeck hinausführte und die Radler über Weselerwald, Nordbrock, Rhede und Raesfeld zurück nach Schermbeck brachte.
Ausgabe 'RN DN-Dorsten', 08.05.2017, Foto: Scheffler
Am 2. Juli 2017 findet der 26. Niederrheinische Radwandertag an Rhein und Maas statt. Überall in der Region erfolgt der Start gegen 10 Uhr. Attraktive, markierte Radrundstrecken führen durch historische Ortskerne und die reizvolle nieder-rheinische Landschaft an Rhein, Maas und Lippe, vorbei an Mühlen, Schlössern und Herrensitzen.

Im Anschluss findet an allen Veranstaltungsorten eine Verlosung statt.
In Schermbeck starten Sie direkt vor dem Rathaus (Weseler Straße 2) auf die rund 36 km lange und komplett neu konzipierte Route 78,  die wir Richtung Hamminkeln und Hünxe führen. Sie können die Route als Nr. 61 (quasi parallel geführt) auch weiter verfolgen, wenn Sie eine längere Strecke radeln möchten. Sie gelangen dann über rund 62 km wieder zurück nach Schermbeck.
Das Startzeichen gibt der stellvertretende Bürgermeister Engelbert Bikowski um 10 Uhr auf dem Rathausvorplatz. Die Sparkassen der Region unterstützen dieses Event wiederum.
Ein Getränkestand, ein Grillwagen und die Schermbecker Zuckerbäckerin sorgen für das leibliche Wohl, eine Hüpfburg für die Kleinen steht am Nachmittag bereit, Kostproben Ihres Könnens gibt die Blaskapelle „Einklang Schermbeck“ direkt zu Veranstaltungsbeginn. Der Informationsstand der Schermbecker Tourist-Info zeigt die touristische Vielfalt der Region, der Marketing-Verein „Wir sind Schermbeck“ präsentiert die Radroute Schermbeck.Rundum, so dass jeder Radler direkt Lust auf weitere Touren bekommt. Kommen Sie vorbei, radeln Sie mit und informieren Sie sich.
Jeder teilnehmende Radfahrer holt sich hier vor dem Start eine abgestempelte Karte ab und sollte auch unterwegs am Otto Pankok Museum in Hünxe die neue Stempelstelle anfahren, denn nur wer mind. 2 Stempel vorweisen kann, darf anschließend seine Startkarte bis zur Verlosung (vor 17.00 Uhr) in die Lostrommel an der Stempelstelle in Schermbeck einwerfen, um an der Tombola um 17.00 Uhr auf dem Rathausvorplatz teilzunehmen. In diesem Jahr gibt es 26 attraktive Preise zu gewinnen, lassen Sie sich überraschen und machen Sie mit!
Auf der Homepage der Gemeinde Schermbeck (www.schermbeck.de) steht der Routenverlauf rechtzeitig vor Termin als Download zur Verfügung und GPS-Fans können die Route auch als gpx-Track herunterladen.
Gpx-Tracks werden in das eigene Navigationssystem eingespeist, um die Route abzufahren ohne auf die Markierungen achten zu müssen.
Die Teilnahme am Niederrheinischen Radwandertag ist kostenlos. Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrrad verkehrssicher ist.
Diese Website nutzt Cookies. Diese Cookies sind für eine gute Funktion der Website notwendig und können nicht abgelehnt werden, wenn Sie diese Website besuchen möchten.